Hier folgt ein verspäteter Bericht!!!
Livekonzert mit Ramona & Hannes in Langenboom, Holland!
Dieses Konzert der Beiden, einige mal unterstützt durch Ramonas Sohn Robin, war einmal keines von der Sorte „um die Ecke“, sondern dessen Besuch war einigen unserer Mitglieder schon eine Holland - Reise von fast 600 km wert. Für den interessierten Leser jetzt der Reihe nach! Am Freitag den 30.07. war 8.15 Uhr für die 2.Gruppe von uns Reisebeginn nach Mill, Etappenziel für den 1. Tag, angesagt. Die 1.Gruppe war bereits einen Tag vorher mit ihren Wohnwagen im gleichen Ort angereist. Der Freitag Abend war offizieller Begrüßungsabend in „Domus Mill“, einer Sozialeinrichtung von Jose’ und Jan van Gerth, für Menschen die von der Gesellschaft nicht mehr „benötigt“ werden und hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben. Vor der offiziellen Begrüßung durch unsere Freunde von den „Halfmoon Country Dancern“, ließen wir es uns nicht nehmen Joses’ Tochter Carolin zum Geburtstag zu gratulieren. Dabei kam an diesem Abend Ramona’s Gitarre, natürlich auch ihre Stimme, beim Happy Birthay – Gesang, erstmalig zum Einsatz. Die Begrüßung nutzten wir gleich dazu unser Gastgeschenk, eine Fahne, zu überreichen. Diese Fahne (siehe Bild) ist etwas ganz Besonderes, stellt sie doch die enge Verbindung unserer beiden Vereine dar. Danach wurde der gemütliche Abend mit Ramonas Gesang und Gitarrenspiel eröffnet, wobei sie mit „Voices of the Hightland“ und „Mexican Wind“ einen tollen musikalischen Einstand gab. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen zu beiden Titeln, genau wie zu manchen anderen die im Laufe des Abends noch folgten, zu tanzen. In Anbetracht unserer langen Anreisezeit und eines langen Arbeitstages unserer Freunde wurde dieser erste gemeinsame Abend bereits 22.30 Uhr beendet.
Den nächsten Tag, Samstag den 31.07.2010, begannen wir mit einem Besuch des Vrije Markt (Trödelmarkt) in Cuijk, wo so manche Kleinigkeit gekauft wurde. Der späte Nachmittag wurde zu einem „Erholungsschläfchen“ genutzt und es wurden noch einmal einige unserer Tänze wiederholt. Der Abend war dann der eigentliche Schwerpunkt unserer Reise. Wir fuhren nach Langenboom in das Cafe’d’n Bens, zum Livekonzert von R. & H. welches mit einer kleinen Zeitverschiebung von 15min, 20.15 Uhr, begann. Die holländischen Linedancer, von denen wir einige aus vorherigen Hollandbesuchen schon kannten und natürlich auch begrüßten, erlebten zum ersten mal eine deutsche Countryband mit zur Zeit in Deutschland aktuellen Tanztiteln, wobei sie genau wie wir keine lange „Anlaufzeit“ brauchten, um das Tanzbein zu schwingen. Es zeigte sich wieder einmal das es bestimmte aktuelle Tänze gibt die überall getanzt werden, so zum Beispiel der „Cabo San Lucas, Leaving of Liverpool, Gallway Girl“, usw. In den Spielpausen wurden weitere aktuelle Tanztitel gespielt, die zum Teil schon viele Jahre „alt“ sind. Von holländischen Linedancern sahen wir im Laufe des Abends jede Menge Tänze mit dessen „weichen Tanzstiel wir wenig anfangen konnten. Mit ihren Zugaben „Calypso, Schwanenkönig und Sierra Mardre“ 01.00 Uhr, setzte Ramona zum Ende ihres Auftritts noch einmal Akzente die den holländischen Linedancern noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Am Sonntag den 01.08.besuchten wir ein Livekonzert der „Black Hills Country Band“ in Völkel. Die Veranstalter waren die „Jolly Jumper“, Linedancer aus Völkel. Die Veranstal-
tungszeit 14.00 bis 18.0 Uhr spiegelte eindeutig die Musikrichtung wieder. Country-
musik zur Kaffeezeit. Ein paar gute Line Dance wurden nachgespielt und einen Irishen sogar (das erste mal Livinterpretation vom Pot Of Gold erlebt - super). Einen kleinen sängerischen Höhepunkt lieferte Ramona in einer der Spielpausen mit der Darbietung von „Voices of the Hightland“ und „Mexican Wind“. Eine weitere Gesangseinlage Ramona’s wurde in Anbetracht des eigenen Images vom Bandleader der „Black Hill Country Band“ abgelehnt. Eine Losrunde um 16.15 Uhr brachte nur unserer Madlen einige Gewinne, den anderen jedoch eine Menge Erfahrung. 18.00 Uhr wurde das Konzert, ohne jegliche Zugabe, beendet und wir fuhren zum Abschiedsabend in das Vereinshaus unserer Freunde nach Handel, wo noch fleißig das Parkett strapaziert wurde. Aber wie immer, wenn’s am schönsten ist muß man aufhören. Das besonders auch deshalb weil für uns, der 2.Gruppe, am nächsten Tag die Heimreise und für unsere Gastgeber eine neue Arbeitswoche begann. Das Beisammensein, beendeten wir mit einem Workshop zum „Duelling Dancers“, der sehr viel Spaß machte und deshalb mehrere male getanzt wurde, bevor wir uns um 22.15 Uhr von unseren Freunden von den „Halfmoon Country Dancern“ verabschiedeten..
Das anschließende gemütliche Beisammensein bei uns in Mill war dann auch 00.30 Uhr zu Ende, wollten wir doch spätestens 11.00 Uhr den Heimweg „unter die Räder nehmen“, der dann auch 21.00 Uhr für den Letzten zu Ende ging.
Jürgen Lober
Den nächsten Tag, Samstag den 31.07.2010, begannen wir mit einem Besuch des Vrije Markt (Trödelmarkt) in Cuijk, wo so manche Kleinigkeit gekauft wurde. Der späte Nachmittag wurde zu einem „Erholungsschläfchen“ genutzt und es wurden noch einmal einige unserer Tänze wiederholt. Der Abend war dann der eigentliche Schwerpunkt unserer Reise. Wir fuhren nach Langenboom in das Cafe’d’n Bens, zum Livekonzert von R. & H. welches mit einer kleinen Zeitverschiebung von 15min, 20.15 Uhr, begann. Die holländischen Linedancer, von denen wir einige aus vorherigen Hollandbesuchen schon kannten und natürlich auch begrüßten, erlebten zum ersten mal eine deutsche Countryband mit zur Zeit in Deutschland aktuellen Tanztiteln, wobei sie genau wie wir keine lange „Anlaufzeit“ brauchten, um das Tanzbein zu schwingen. Es zeigte sich wieder einmal das es bestimmte aktuelle Tänze gibt die überall getanzt werden, so zum Beispiel der „Cabo San Lucas, Leaving of Liverpool, Gallway Girl“, usw. In den Spielpausen wurden weitere aktuelle Tanztitel gespielt, die zum Teil schon viele Jahre „alt“ sind. Von holländischen Linedancern sahen wir im Laufe des Abends jede Menge Tänze mit dessen „weichen Tanzstiel wir wenig anfangen konnten. Mit ihren Zugaben „Calypso, Schwanenkönig und Sierra Mardre“ 01.00 Uhr, setzte Ramona zum Ende ihres Auftritts noch einmal Akzente die den holländischen Linedancern noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Am Sonntag den 01.08.besuchten wir ein Livekonzert der „Black Hills Country Band“ in Völkel. Die Veranstalter waren die „Jolly Jumper“, Linedancer aus Völkel. Die Veranstal-
tungszeit 14.00 bis 18.0 Uhr spiegelte eindeutig die Musikrichtung wieder. Country-
musik zur Kaffeezeit. Ein paar gute Line Dance wurden nachgespielt und einen Irishen sogar (das erste mal Livinterpretation vom Pot Of Gold erlebt - super). Einen kleinen sängerischen Höhepunkt lieferte Ramona in einer der Spielpausen mit der Darbietung von „Voices of the Hightland“ und „Mexican Wind“. Eine weitere Gesangseinlage Ramona’s wurde in Anbetracht des eigenen Images vom Bandleader der „Black Hill Country Band“ abgelehnt. Eine Losrunde um 16.15 Uhr brachte nur unserer Madlen einige Gewinne, den anderen jedoch eine Menge Erfahrung. 18.00 Uhr wurde das Konzert, ohne jegliche Zugabe, beendet und wir fuhren zum Abschiedsabend in das Vereinshaus unserer Freunde nach Handel, wo noch fleißig das Parkett strapaziert wurde. Aber wie immer, wenn’s am schönsten ist muß man aufhören. Das besonders auch deshalb weil für uns, der 2.Gruppe, am nächsten Tag die Heimreise und für unsere Gastgeber eine neue Arbeitswoche begann. Das Beisammensein, beendeten wir mit einem Workshop zum „Duelling Dancers“, der sehr viel Spaß machte und deshalb mehrere male getanzt wurde, bevor wir uns um 22.15 Uhr von unseren Freunden von den „Halfmoon Country Dancern“ verabschiedeten..
Das anschließende gemütliche Beisammensein bei uns in Mill war dann auch 00.30 Uhr zu Ende, wollten wir doch spätestens 11.00 Uhr den Heimweg „unter die Räder nehmen“, der dann auch 21.00 Uhr für den Letzten zu Ende ging.
Jürgen Lober